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KVV Sommersemester 2004

Alle Veranstaltungen finden Sie auch im Online-Vorlesungsverzeichnis der Universität Heidelberg.

Dr. Herrmann

Karl 2

Mo. 19.04., 10-16

Einführung

Einführung in das diakoniewissenschaftliche Studium

Zielgruppe: StudieninteressentInnen und Neueingeschriebene der DWI-Studiengänge

Teilnahmevoraussetzungen: Keine

Termin: Mo. 19.04.2004, 10-16 h

Der Einführungstag will interessierten Studierenden und Examinierten aller Wissenschaften Infor­ma­tionen zu den Zulassungs- und Studienmöglichkeiten des DWI, zu Anerkennungs- und Prüfungsordnungsfragen, zu Studieninhalten und beruflichen Perspektiven vermitteln.

Darüber hinaus sollen neu eingeschriebene Studierende der diakoniewissenschaftlichen Schwer­punkt- und Ergänzungsstudiengänge Hinweise für den Beginn ihres Studiums am DWI bekommen: Arbeitsweise und Veranstaltungen, Personelles und Aktuelles, Räumlichkeiten und Bibliothek, Literatur etc.

 

Prof. Lienhard (Montpellier)/Prof. Schmidt

Karl 2

Mo 18-21

V+Ü

Chancen und Herausforderungen der Diakonie in Frankreich und Deutschland im europäischen Einigungsprozess

Zielgruppe: Studierende aller Semester und Fachrichtungen

Teilnahmevoraussetzungen:

Arbeitsaufwand/Woche: abhängig von der Intensität der Nacharbeit

Leistungsnachweis:

Beginn: Mo. 19.04.2004

Arbeitslosigkeit, Migration, Gewalt, Desintegration von Kindern und Jugendlichen sind nur einige der Problemfelder, in denen die Diakonie in ganz Europa herausgefordert ist. Das Gastsemester von Prof. Lienhard/Montpellier gibt die Gelegenheit, die gesamteuropäischen Probleme aus deutscher und französischer Sicht zu behandeln und auch unterschiedliche Möglichkeiten des diakonischen Umgangs mit ihnen zu vergleichen. Die sozialstaatlichen Strukturen Frankreichs und Deutschlands sind unterschiedlich, wenn auch in ihren Auswirkungen vergleichbar. In ähnlicher Weise machen sich die Krisen der sozialen Systeme bemerkbar. Die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen des europäischen Einigungsprozesses sind zu erörtern.

Literatur:
- Europäische Kommission /Beschäftigung und Soziales, Sozialagende April 2002
- Bernd Schulte, Die offene Methode der Koordinierung als politische Strategie in der europäischen Sozialpolitik, in: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit 6/2003, S. 37-41.
Aus dem Band: Diakonie an der Schwelle zum neuen Jahrtausend (Veröffentlichungen des DWI, Bd.12), hg. von Theodor Strohm die folgenden Beiträge:
- Bernard Rodenstein, Soziale Integration � eine Aufgabe der Diakonie auf dem Weg zum veränderten Europa (S. 253-259)
- Theodor Strohm, Diakonisch-soziale Arbeit im europäischen Einigungsprozess � Schwerpunkte und vorrangige Aufgaben (S. 517-539)
- Silvia Michel, Die Bratislava-Erklärung � Eine Vision für Europa (S. 540)
- Die Bratislava-Erklärung (S. 542-547).

 

PD Dr. Müller

Karl 2

Mo 11-13 h

S

Systematisch-theologische Aspekte in diakonischen Predigten (Diakonie I)

Zielgruppe: Alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: Keine

Arbeitsaufwand/Woche:

Leistungsnachweis:

Beginn: Mo. 19.04.2004

Diakonie und Predigt verdanken sich gleichermaßen der Menschenfreundlichkeit Gottes (Tit. 3,4). Diese verkündigend und handelnd zu bezeugen, ist Grundbestimmung von Kirche überhaupt. Die Analyse ausgewählter pointiert diakonischer Predigten von der Alten Kirche bis herein in die Gegenwart lässt unterschiedliche Diakonieverständnisse in der Sprachform der Predigt deutlich werden. Wie sind Diakonie und Verkündigung aufeinander bezogen? "Die Menschenfreundlichkeit Gottes bezeugen" - in diesem Sinne für die kirchliche bzw. christliche Praxis heute Sprache und Handlungsmöglichkeiten zu gewinnen, ist nicht zuletzt die Erwartung an eine Beschäftigung mit der Predigtgeschichte.

Literatur:
Arbeitsgrundlage und zur Anschaffung empfohlen: Schäfer, G.K. (Hg.), Die Menschenfreundlichkeit Gottes bezeugen (VDWI Bd. 4), Heidelberg 1991 (Hörerscheine im DWI erhältlich).

 

Dr. Herrmann

Karl 2

Di 18-20

S

Konzepte und Ansätze der Diakoniewissenschaft in den letzten 50 Jahren (Diakonie II)

Zielgruppe: Studierende der Theologie und /oder der Diakoniewissenschaft

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 4-5 h

Leistungsnachweis: Referat oder Hausarbeit

Beginn: Di. 20.04.2004

Diakonie und ihre Aufgaben haben sich im letzten halben Jahrhundert gewandelt. Auch die Konzepte und Ansätze der Diakoniewissenschaft hatten sich den Anforderungen der Zeit anzupassen. Gleichwohl gibt es grundlegende Positionen, die von bleibender Bedeutung sind. Diese stehen im Mittelpunkt des Seminars, das zugleich eine gute Vorbereitung auf das im Laufe des SoSe 2004 geplante 50-jährige Jubiläum des Diakoniewissenschaftlichen Instituts ist.

Literatur:
Für den Einstieg: Volker Herrmann (Hg.), �Liturgie und Diakonie�. Zu Leben und Werk von Herbert Krimm (DWI-Info Sonderausgabe 3), Heidelberg 2003 (für 5 Euro im DWI erhältlich).
Literatur findet sich in: Volker Herrmann/Jochen-Christoph Kaiser/Theodor Strohm (Hg.), Bibliographie zur Geschichte der deutschen evangelischen Diakonie im 19. und 20. Jahrhundert, Stuttgart u.a. 1997, 202-210.

 

Prof. Schmidt

Karl 2

Di 16-18

S

Diakonisches Handlungsfeld Gesundheit (Diakonie III)

Zielgruppe: Studierende aller Semester und Fachrichtungen

Teilnahmevoraussetzungen:

Arbeitsaufwand/Woche: abhängig von der Intensität der Nacharbeit

Leistungsnachweis:

Beginn: Di. 20.10.2004

Im Gesundheitssystem vollziehen sich gegenwärtig einschneidende Veränderungen, mit denen Kosten eingespart werden sollen. Leistungen werden aus der gesetzlichen Krankenversicherung ausgegrenzt. Die Beiträge zu den privaten Krankenversicherungen steigen unablässig. Konzepte wie Bürgerversicherung und Gesundheitsprämie (Kopfgeld) beherrschen die Diskussionen. Aber nicht nur die Versicherungen sind umstritten. Auch die therapeutischen Einrichtungen und Instrumente sind fragwürdig geworden. Ambulante statt stationäre Versorgung ist nun eine Devise, Privatisierung und Individualisierung von Leistungen eine andere.

Das Seminar gibt Einblick in die Strukturen des Gesundheitswesens, analysiert die Veränderungen und reflektiert sie unter sozialpolitischen und sozialethischen Perspektiven.

Hier finden Sie die Webpage des Seminars. > > Mehr . . .

Dr. Vater

Karl 2

Fr. 11-13

S

Recht, Management und Organisation in der Freien Wohlfahrtspflege

Zielgruppe: Alle Interessierten

Beginn: Fr. 23.04.2004

Die Veranstaltung vermittelt einen Überblick über die Organisations- und Leitungsstrukturen der Verbände der freien Wohlfahrtspflege, ihre Dienste und Einrichtungen. Im Mittelpunkt steht dabei das Diakonische Werk der EKD mit seinen Arbeitsgebieten in den unterschiedlichsten Rechtsformen.

Neben den Besonderheiten des Arbeitsrechts in Kirche und Diakonie (Dritter Weg) sowie dem Vergütungsrecht im Spannungsverhältnis zwischen öffentlicher und freier Wohlfahrtspflege wird das Arbeitnehmervertretungsrecht in der Diakonie behandelt. Den Schwerpunkt der Veranstaltung bilden Organisations- und Führungsfragen. Dabei nimmt die Stellung des Managements in Nonprofit-Organisationen einen besonderen Schwerpunkt ein.

 

 

Kobler-von Komorowski

Karl 2

Mo 16-18

S

Interviews, Fragenbogen und Co. Empirische Sozialforschung in der Diakonie

Zielgruppe: Die Veranstaltung wendet sich besonders an Studierende, die Sozialforschung in ihr diakoniewissenschaftliches Arbeiten integrieren möchten.

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 4-5 h

Leistungsnachweis: Referat oder Hausarbeit

Beginn: Mo. 19.04.2004

Der Blick in die Praxis ist ein Grundpfeiler diakoniewissenschaftlicher Reflexion. Umso wichtiger erscheint es, über wissenschaftliche Instrumente zu verfügen, um diesen Blick zu schärfen. Von biographischen Interviews zur Erforschung des Berufs der Diakonin bis hin zu Umfragen über Kundenzufriedenheit im Bereich der ambulanten Altenhilfe - ebenso vielfältig wie die Problemstellungen sind die Methoden empirischer Sozialforschung, die zur Anwendung kommen. Gegenstand der Übung wird die Vorstellung einiger wichtiger Erhebungsinstrumente sein: Wie wird ein Fragebogen konstruiert? Welche Interviewtechniken gibt es? Welche Vorteile bieten quantitative Methoden, wo liegen die Stärken der qualitativen? � Idealerweise mündet diese Einführung in die Erarbeitung und Durchführung einer eigenen Erhebung durch die Studierenden im Rahmen einer Seminar- oder Diplomarbeit.

 

 

Prof. Schmidt / Prof. Weber

Karl 2

Do 9-11

S

Religionspäd.-diakoniewiss. Seminar: Dritte Welt und Menschenrechte. Das Beispiel der Straßenkinder unter erziehungswiss. und diakoniewiss. Perspektive

Zielgruppe: Alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 4-5 h

Leistungsnachweis: Referat oder Hausarbeit oder Unterrichtsentwurf mit Vorarbeiten

Beginn: Do. 22.04.2004

Strassenkinder, früher ein Symbol für die armen Länder der Dritten Welt, sind inzwischen zu einem Weltproblem geworden: Nach Angaben von UNICEF schlagen sich 20 bis 30 Millionen verlassener und verstoßener Kinder als Bettler und Babystricher, Diebe und Drogendealer durch. Fast die Hälfte von ihnen lebt in Lateinamerika. Das einst ferne Problem Straßenkinder ist mittlerweile auch für uns in den reichen Ländern des Nordens zur hautnahen Wirklichkeit geworden. Kolumbien gilt als das klassische Land der Straßenkinder. Über eine Million Kinder in Kolumbien hat der Krieg in den letzten Jahren von zu Hause vertrieben. Flüchtlingsströme bewegen sich auf die Städte zu. Immer mehr Kinder landen auf der Strasse - verlassen, verwaist, chancenlos. Was Straßenkinder brauchen, ist nicht nur karitative Hilfe, sondern auch Bildung, wenn sie denn eine Chance der aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben haben sollen. Neben Nahrung und Obdach zählt Bildung zu den Grundbedürfnissen und Grundrechten des Menschen. Diese Überzeugung wird auf der ganzen Welt geteilt. Dennoch gehören viele Straßenkinder heute zu der Milliarde Menschen, die nicht in der Lage sind, ihren Namen zu schreiben, ein Formular auszufüllen oder gar einen Computer zu bedienen. Am Beispiel eines Projektes deutsch-kolumbianischer Zusammenarbeit - "Patio 13 -Schule für Straßenkinder" - soll analysiert werden, ob und wie pädagogische Hilfe zur Selbsthilfe werden kann.

Literatur:
www.patio13.de; Hartwig Weber: Narben auf meiner Haut. Straßenkinder fotografieren sich selbst, edition buechergilde/Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main

 

Dr. Pelkner

Karl 2

Blockseminar

Ü

Was ist und wohin geht die feministische Bioethik?

Einzelheiten siehe die Ankündigung für den feministischen Lehrauftrag.

 

 

Dr. von Hauff

Karl 2

Do 16-18

S

Erzählen von Diakonie-Geschichten in Religionsunterricht und Gemeinde

Zielgruppe: Alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 2 h

Leistungsnachweis: Referat/Hausarbeit

Beginn: Do. 22.04.2004

Eine Form des Redens von Gott und den Menschen ist das Erzählen von Geschichten. Die Aufgabe der Erzählung geht dabei weit über das Vermitteln von Geschehnissen der Vergangenheit hinaus. Sie schlägt eine Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart. Exemplarisches Handeln früherer Zeiten soll lebendig werden und zu vergleichbaren Aktionen in der Gegenwart motivieren. In dem Seminar wird zunächst in die Theorie des Erzählens (anhand unterschiedlicher Konzepte) eingeführt, daran anschließend werden biblische und diakoniehistorische Texte nach ihrer Eignung für den erzählenden Unterricht befragt und in Erzählungen umgewandelt. Exemplarisch soll am Ende ein Entwurf erstellt werden, der erzählte Geschichte in das Gesamtkonzept einer Unterrichtseinheit integriert.

Literatur:
Walter Neidhardt/Hans Eggenberger (Hg.) Erzählbuch zur Bibel, Bd. 1 u. 2, Lahr/Zürich 1975, Dietrich Steinwede, Zu erzählen deine Herrlichkeit, Göttingen 1965; Reinmar Tschirch, Biblische Geschichten erzählen, Stuttgart 1997; Gerhard Büttner, Jörg Thierfelder, Markus Wild (Hg.), Vorlesebuch Diakonie, Lahr 1998.

 

 

Prof. Specht

Karl 2

Do 18-22, 14-tgg.

S

Praxisseminar: Einführung in die lebensweltorientierte Sozialpädagogik

Zielgruppe: Alle Interessierten

Beginn: Do. 22.04.2004

Das Konzept der Lebensweltorientierung soll im Kontext der aktuellen sozialpolitischen und fachlichen Dis­kus­­sion anhand konkreter Problemstellungen für die soziale Arbeit erörtert und in Bezug auf seine praktische Reichweite dargestellt werden. Hierbei sollen exemplarisch der für Jugendliche zentrale präventive Ansatz der mobilen Jugendarbeit im Umgang mit Problemen wie Jugendkriminalität, Gewalt, Rechtsextremismus und Drogenkonsum im Mittelpunkt stehen und die Zugänge der Diakonie zu diesen Praxisfeldern mitreflektiert werden.

Literatur:
Hans Thiersch, Lebensweltorientierte Soziale Arbeit, Weinheim/München 1995
Walther Specht (Hg.), Die gefährliche Straße. Jugendkonflikte und Stadtteilarbeit, Bielfeld 1991
Walther Specht (Hg.), Sozialraum Hoyerswerda, Stuttgart 1992
Praxishandbuch Mobile Jugendarbeit, hg. Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit Baden-Württemberg, Neuwied 1997

 

 

Kobler-von Komorowski

Karl Zi. 101

n.V.

Praktikum

Auswertung zum Diakoniepraktikum für Theologiestudierende der Evang. Landeskirche in Baden und zum "Praxissemester Diakonie"

Zielgruppe: Theologiestudierende der Evang. Landeskirche in Baden

Teilnahmevoraussetzungen: Anmeldung im badischen EOK und bei Kobler-von Komorowski

Leistungsnachweis: Praktikumsbericht/Praxissemesterbericht

Beginn: n.V.

 

Dr. Herrmann

Karl Zi. 102

Mo 13-14

Praxisprojekt

Besprechung von Praxisprojekten im Rahmen des diakoniewissenschaftlichen Studiums

Zielgruppe: Alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: Keine

Arbeitsaufwand/Woche: 2-4 h

Leistungsnachweis: Praxisprojektbericht

Beginn: Mo. 19.04.2004

Vorhaben von Praxisprojekten werden besprochen, ggf. vermittelt und begleitet. Diese können mit anderen Lehrveranstaltungen bzw. Handlungsfeldern diakonischer Praxis in Verbindung stehen.

Erste Informationen sind als Merkblatt �Praxisprojekt� im DWI erhältlich. Es besteht zugleich die Möglichkeit der Studienberatung am DWI.

 

Prof. Schmidt/Dr. Herrmann /Kobler-von Komorowski

Karl Zi. 104

Mi 13-15

Ko

Kolloquium für AbsolventInnen und DiplomandInnen

Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge

Beginn: Mi. 21.04.2004

Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, AbsolventInnen und DiplomandInnen am DWI die Gelegenheit zu geben, ihre Abschluss- und Diplomarbeitsprojekte nach Intention, Zielsetzung, Themenstellung und Methodik vorzustellen und zu diskutieren. Zugelassen sind alle Studierenden des DWI, die ihre Abschluss- bzw. Diplomarbeiten planen, entwerfen oder ausgestalten.

 

Proff. Schmidt/Strohm /Thierfelder /Dr. Herrmann

Karl Zi. 104

n.V.

Ko

Kolloquium für DoktorandInnen

Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge

Beginn: n.V.

Das Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden der Diakoniewissenschaft bietet die Gelegenheit, Konzeptionen und Methodik der Dissertation darzustellen und ins Gespräch zu bringen. Wir wollen die Kommunikation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fördern und uns gegenseitig beraten. Die Themen umfassen das gesamte Spektrum der Diakoniewissenschaft.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 19.06.2008