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DWI-Vorlesungsverzeichnis WS 2006-2007

Alle Veranstaltungen finden Sie auch im Online-Vorlesungsverzeichnis der Universität Heidelberg.

Dr. Eurich/Oelschlägel

Karl 2

16.10.2006
10-16

Einführung

Einführung in das diakoniewissenschaftliche Studium

Zielgruppe: StudieninteressentInnen und Neueingeschriebene der DWI-Studiengänge

Teilnahmevoraussetzungen: Keine

Termin: Mo, 16.10.2006, 10-16 h

Der Einführungstag will interessierten Studierenden und Examinierten aller Wissenschaften Informationen zu den Zulassungs- und Studienmöglichkeiten des DWI, zu Anerkennungs- und Prüfungsordnungsfragen, zu Studieninhalten und beruflichen Perspektiven vermitteln.
Darüber hinaus sollen neu eingeschriebene Studierende der diakoniewissenschaftlichen Schwerpunkt- und Ergänzungsstudiengänge Hinweise für den Beginn ihres Studiums am DWI bekommen: Arbeitsweise und Veranstaltungen, Personelles und Aktuelles, Räumlichkeiten und Bibliothek, Literatur etc.

Prof. Müller

Karl 2

Mo 11-13

S

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“. Das „große Gebot“ und Aspekte seiner Auslegungs- und Rezeptionsgeschichteheologische Grundstrukturen der Diakonie

Zielgruppe: Studierende aller Semester und Fachrichtungen

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 2h

Leistungsnachweis: Schriftliches Referat oder Hausarbeit oder Kolloquium

Beginn: Mo, 30.10.2006

Im Gebot der Nächstenliebe „hängen“ bekanntlich „Gesetz und Propheten“. Auch die Diakonie? Von Rabbi Hillel bis Sören Kierkegaard, von Paul Philippi bis Frank Crüsemann bietet die Behandlung dieses Gebotes eine Vielzahl von Aspekten, die relevant sind für Theorie und Praxis der Diakonie.

Literatur: ZUR EINSTIMMUNG: SÖREN KIERKEGAARD, DER LIEBE TUN. 

Prof. Dr. Schneider-Harpprecht

Karl 2

Fr 8 – 11 14tägig

S

Diakonie und Soziale Arbeit

Zielgruppe: : Studierende aller Semester und Fachrichtungen

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 4h

Leistungsnachweis: Hausarbeit

Beginn: 20.10.2006

Diakonie ist die soziale Arbeit der Kirchen. So lautet eine gängige Definition von Diakonie. In ihr liegt ein erhebliches Konfliktpotential. Sofort stellt sich die Frage: Worin unterscheidet sich die Diakonie von der nicht-kirchlichen sozialen Arbeit? Wie steht die Diakonie dazu, dass sich die Sozialarbeitswissenschaft autonom entwickelt und von den kirchlichen Wurzeln emanzipiert hat? Wie gehen die Sozialarbeitswissenschaft und die Praxis der sozialen Arbeit um mit ihren diakonischen Wurzeln und der diakonischen Herausforderung wertorientierter, ethisch reflektierter Praxis? Wie kommt die christliche Ethik in der sozialen Arbeit der Diakonie zum tragen? Reduziert sich Diakonie auf Soziale Arbeit oder ist sie mehr und tritt in anderen Formen als der professionellen Sozialen Arbeit der westlichen Gesellschaften auf?
In dem Seminar werden wir den genannten Fragestellungen nachgehen. Verschiedene Ansätze von Theorie und Praxis Sozialer Arbeit und ihre Rezeption in der Diakonie werden behandelt. Ziel ist eine Klärung des Verhältnisses von Diakonie und Sozialarbeitswissenschaft und eine Selbstverständigung der Diakonie über ihr Proprium und ihre sozialarbeiterischen Aufgaben und Möglichkeiten.

Literatur: ERNST ENGELKE, DIE WISSENSCHAFT SOZIALE ARBEIT. WERDEGANG UND GRUNDLAGEN, FREIBURG 2003
HANS-ULRICH PFEIFFER-SCHAUPP (HG.), SYSTEMISCHE PRAXIS, FREIBURG 2002
GÜNTER RUDDAT, GERHARD K. SCHÄFER, DIAKONISCHES KOMPENDIUM, GÖTTINGEN 2005
 

Dr. Eurich

Karl 2

Mo 9 -11

S

Einführung in die Pflegeethik

Zielgruppe: : Interessierte Studierende, StudienanfängerInnen des diak.-wiss. Studiums willkommen

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 4h

Leistungsnachweis: benoteter Schein nach Referat oder Hausarbeit

Beginn: Mo, 23.10.06

Das Seminar setzt keine besonderen Kenntnisse der Ethik voraus. In den ersten Sitzungen wird daher eine allgemeine Einführung in die Ethik gegeben, bevor speziell Ethik in der Pflege thematisiert wird. Dabei werden sowohl unterschiedliche Konzeptionen der Pflegeethik besprochen (z.B. Fürsorge versus Sorge-Ethik; interkulturelle Pflege) als auch Paradoxien aus der Pflegepraxis aufgegriffen und nach Lösungsansätzen gefragt. Hier sind vor allem die heutigen Rahmenbedingungen der Pflege im Pflegemarkt zu diskutieren. Weiterhin sollen Modelle ethischer Urteilsbildung vorgestellt und durch praktische Beispiele anschaulich gemacht werden.

Literatur: GROßKLAUS-SEIDEL, M. (2002): ETHIK IM PFLEGEALLTAG, STUTTGART; KÖRTNER, U.H.J. (2004): GRUNDKURS PFLEGEETHIK. WIEN.

Dr. Eurich/Kamutzki

Karl 2

12.1-14.1.07

BS

Sterbebegleitung im Horizont des dreieinen Gottes

Zielgruppe: Interessierte Studierende, StudienanfängerInnen des diak.-wiss. Studiums willkommen

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 4h

Leistungsnachweis: benoteter Schein nach Referat oder Hausarbeit

Beginn: Vorbesprechung Montag, 16.10.06, 16-18h. Die Teilnahme an der Vorbesprechung ist unbedingt erforderlich

Die Medien spiegeln die gesellschaftliche Ambivalenz zu den Themen Sterben, Tod und Trauer sehr gut wider: Einerseits tragen sie durch die Überpräsenz von Sterben und Tod in den Nachrichtensendungen, Krimis, etc. zur Verdrängung des Themas und zur emotionalen Abstumpfung bei, andererseits reagieren sie darauf mit Dokumentationen über Hospize oder Filmen, die an alteuropäische Mythen oder an die jüdisch-christliche Tradition angelehnte Erzählmuster als Sinndeutung anbieten. Sterben und Tod werden also zugleich umschwiegen und thematisiert, individualisiert und institutionalisiert, verdrängt und mit neuer Aufmerksamkeit bedacht. Das hat unterschiedliche Gründe. Wir werden in diesem Seminar die gesellschaftlichen Entwicklungen genauer unter die Lupe nehmen, die biblisch-theologischen Grundlegung für die Begleitung Kranker und Sterbender herausarbeiten und uns mit den Ergebnissen moderner Thanatologie beschäftigen, um die Bedürfnisse Sterbender kennen zu lernen und daraus die Anforderungen an christliche SterbebegleiterInnen abzuleiten. Außerdem werden wir der Frage nachgehen: Wie lässt sich Sterbebegleitung lehren und lernen? Neben den theoretischen Betrachtungen werden auch erfahrungsbezogene Elemente eingebaut, die eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglichen.

Literatur: wird bei der Vorbesprechung bekannt gegeben! 

Dr. Göggelmann

Karl 2

Mi 16-18

S

"Christlich-sozial" - Diakonische Ansätze im Zeichen der Sozialen Frage Zur Entwicklung Friedrich Naumanns (1860-1919)von der Inneren Mission über die politischen Diakonie zur politischen Ideologie

Zielgruppe: Höhere Semester, Diplomanden

 Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 3-4h

Leistungsnachweis: Referat oder mündl. Prüfung (wenn benoteter Schein gewünscht)

Beginn: Mi, 18.10.2006

Naumanns Weg ist typisch für die Enkelgeneration der diakonischen "Gründerväter". Voraussetzungen sind: Das Erkennen der Sozialen Frage als Industriearbeiterfrage, die in Gang kommende Sozialgesetzgebung Bismarcks, der "soziale Frühling" 1890, ein innerkirchliches "soziales Klima" und die theologische Orientierung an der Entwicklung zwischen A.Ritschl und A.v.Harnack. Die seit 1875 zur Partei formierte Sozialdemokratie als wichtigstes Gegenüber sowie die Anfänge der Sozialstatistik nötigen Diakonie zur deutlichen Positionierung im sozialen Frontengefüge. So führt Naumanns Weg konsequent von der Anstaltsdiakonie in der Inneren Mission über die Gemeinde- und die Verbandsdiakonie zur sozialpolitischen "Einmischung" des zum politischen Journalisten gewordenen Theologen und schließlich in die Parteipolitik. Diakonie entwickelt sich dabei nicht nur unter der Voraussetzung eines hohen Öffentlichkeitsgrades, sondern auch eines begleitenden sozialethischen Reflexionsprozesses, der in die Aporien der Diskussion um die "Eigengesetzlichkeit" einmündet.

Literatur: LITERATUR: A.MILATZ: FRIEDRICH-NAUMANN-BIBLIOGRAPHIE, 1957; F.NAUMANN, WERKE, BD. I, HG.W.UHSADEL, 1963; TH.HEUß: FRIEDRICH NAUMANN, 2.AUFLG. 1949; W.O.SHANAHAN: DER DEUTSCHE PROTESTANTISMUS VOR DER SOZIALEN FRAGE, 1815-1871, 1962. 

Dr. von Hauff

Karl 2

Do 14-16, ggf.
Blockveranstaltung

Ü

Diakon und Diakonisse in der Alten Kirche und im 19. Jahrhundert

Zielgruppe: alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: Interesse

Arbeitsaufwand/Woche: 2h

Leistungsnachweis: Referat/Hausarbeit

Beginn: Do, 19.10.06 mit Absprache der Termine, falls das Seminar als Blockveranstaltung durchgeführt wird: 24.-26. November 2006 und 19.-21. Januar 2007

„Darum, o Bischof, stelle dir Arbeiter bei der Almosenpflege an und Helfer, die dir zum Leben helfen; ... stelle sie als Diakone an, sowohl einen Mann zur Beschickung der vielen Dinge, die nötig sind, wie auch eine Frau zum Dienst der Frauen. Es gibt nämlich Häuser, wohin du einen Diakon zu den Frauen nicht schicken kannst, ... eine Diakonin aber wirst du schicken können.“ Mit diesen Worten beginnt das 16. Kapitel der Didaskalia. Diese aus dem 3. Jh. stammende erbauliche Kirchenordnung aus Syrien ist die wichtigste Quelle über das diakonische Amt von Frauen im frühen Christentum. Wir werden in diesem Seminar, von der Bibel ausgehend, zunächst nach dem Amt des Diakons und der Diakonin im Urchristentum und der Alten Kirche fragen, um uns danach der Wiedereinführung dieser Ämter im 19. Jahrhundert zuzuwenden. Neben den Gründungen von Johann Hinrich Wichern und Theodor Fliedner sollen dabei auch weniger bekannte Werke in den Blick genommen werden.

Literatur: HANS FRHR.V. CAMPENHAUSEN, KIRCHLICHES AMT UND GEISTLICHE VOLLMACHT IN DEN ERSTEN DREI JAHRHUNDERTEN, TÜBINGEN 21963; DIAKONAT. EIN AMT FÜR FRAUEN IN DER KIRCHE – EIN FRAUENGERECHTES AMT? HRSG. V. PETER HÜNERMANN U.A., OSTFILDERN 1997; GERHARD UHLHORN, DIE CHRISTLICHE LIEBESTÄTIGKEIT, NEUKIRCHEN 1959; PAUL PHILIPPI, DIE VORSTUFEN DES MODERNEN DIAKONISSENAMTES ..., NEUKIRCHEN-VLUYN 1966; GOTTFRIED HAMMANN, DIE GESCHICHTE DER CHRISTLICHEN DIAKONIE. PRAKTIZIERTE NÄCHSTENLIEBE VON DER ANTIKE BIS ZUR REFORMATIONSZEIT, GÖTTINGEN 2003; BIOGRAFIEN VON JOHANN HINRICH WICHERN UND THEODOR FLIEDERN VON MARTIN GERHARDT. 

Dr. Michel

Karl 2

Fr 11-14

VL/Ü/

Einführung in die Systeme sozialer Sicherung

Zielgruppe: Alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 3h

Leistungsnachweis: mündliche Prüfung (wenn Schein erwünscht)

Beginn: Fr, 20.10.2006

Die Veranstaltung findet als Vorlesung und Übung statt. Die Termine liegen Fr. 11.00 – 14.00 Uhr (20.10. – 15.12.06) und 3 x Sa 09.00 – 12.00 Uhr (28.10; 11.11; 09.12). Sie führt in die sozialrechtlichen Grundlagen der bestehenden sozialen Sicherungssysteme der Bundesrepublik Deutschland ein und diskutiert diese aus historischer, sozialpolitischer, verfassungsrechtlicher, supranationaler (EU) und christlich-sozialethischer Perspektive.
In der klassischen Dreiteilung des Sozialrechts (Sozialversicherung, soziale Entschädigung und soziale Förderung und Hilfe) wird die Materie der Sozialversicherung einen Schwerpunkt bilden.
Zuletzt wird die aktuelle Positionierung der diakonischen Kirche als Sozialleistungsanbieter aus staatskirchenrechtlicher, diakoniewissenschaftlicher und praktischer Sicht (Management, Verbände, Versicherungsnehmer) kritisch diskutiert werden.

Literatur: ANZENBACHER, ARNO, CHRISTLICHE SOZIALETHIK, 1997; ANZENBACHER, ARNO, EINFÜHRUNG IN DIE ETHIK, 2003; IGL, GERHARD, SOZIALRECHT. EIN STUDIENBUCH, 2005 8; KÖRTNER, ULRICH H.J., EVANGELISCHE SOZIALETHIK, 1999; KÖRTNER, ULRICH H.J., CHRISTLICHE ETHIK-EVANGELISCHE ETHIK?, 2004; LAMPERT, HEINZ; ALTHAMMER, JÖRG, LEHRBUCH DER SOZIALPOLITIK, 2004 7; SCHULIN, BERTRAM; IGL, GERHARD, SOZIALRECHT, 2002 7; SCHULTE, BERND, EUROPÄISCHE SOZIALPOLITIK NACH DER ERWEITERUNG UND NACH DEM VERFASSUNGSVERTRAG: EINE ZWISCHENBILANZ, 2005; WALTERMANN, RAIMUND, SOZIALRECHT, 2005

Oelschlägel

Karl 2

Do 16-18

Ü

Armutsbekämpfung als diakonisches Handlungsfeld

Zielgruppe: alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 2-4h

Leistungsnachweis: Referat (schriftlich ausgearbeitet)

Beginn: Do, 19.10.06

Dass das Phänomen „Armut“ in Deutschland langsam, aber stetig zunimmt, ist in Studien vielfach belegt. Einige Wissenschaftler sehen darin die Gefahr einer „sozialen Spaltung", die einen Teil der Gesellschaft dauerhaft vom Wohlstand der Mehrheit ausgrenzt. Andere diagnostizieren eine „neue Armut", die sich in der Mitte der Gesellschaft ausbreitet. Eine dritte Gruppe analysiert Armut eher als kurzfristige Episode materieller Notlage, die in der Risikogesellschaft entsteht. Welche Konsequenzen haben diese Entwicklungen für diakonisches Handeln? Wir werden dieser Frage nachgehen, indem wir uns zunächst dem Phänomen „Armut“ historisch, soziologisch und theologisch nähern und daran anknüpfend untersuchen, inwieweit diakonisches Handeln in vielfältiger Form über den materiellen Aspekt hinaus Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen kann. Neben den theoretischen Überlegungen werden wir uns zudem exemplarisch einige Lösungsansätze aus der praktischen Arbeit ansehen.

Literatur:  STEFAN SELL (HG.), ARMUT ALS HERAUSFORDERUNG, BERLIN 2002; ERNST-ULRICH HUSTER, ARMUT IN EUROPA, OPLADEN 1996; WALTER HANESCH, ARMUT UND UNGLEICHHEIT IN DEUTSCHLAND, REINBEK 2000.

Oelschlägel

Karl Zi. 101

n.V.

Praktikum

Begleitung und Auswertung des Diakoniepraktikums und des „Praxissemesters Diakonie“, insbes. für Theologiestudierende der Evang. Landeskirche in Baden

Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft und Theologiestudierende, insbes. der Evang. Landeskirche in Baden

Teilnahmevoraussetzungen:

Arbeitsaufwand/Woche:

Leistungsnachweis: Praktikumsbericht bzw. Praxissemesterbericht

Beginn: n.V. (Sprechstunde Di 14-16 h)

Im Mittelpunkt dieser Begleitung steht die Beratung und Auswertung von Diakoniepraktika von der Auswahl der Praktikumsstelle bis zur gemeinsamen abschließenden Reflexion der Erfahrungen und ihrer theologischen Relevanz im hospitierten Tätigkeitsfeld. Als besonderes Angebot wird auf die Möglichkeit hingewiesen, im Rahmen des diakonischen Gemeindeaufbaus der Heidelberger Kapellengemeinde in der Plöck ein Diakoniepraktikum durchzuführen. – Bei ausreichender TeilnehmerInnenzahl wird im Anschluss an die Praktika ein gemeinsamer Auswertungstag veranstaltet.
InteressentInnen vereinbaren bitte einen Beratungstermin.
 

Dr. Eurich

Karl Zi. 102

n.V.

Praxisprojekt

Besprechung von Praxisprojekten im Rahmen des diakoniewissenschaftlichen Studiums

Zielgruppe: Alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen:

Arbeitsaufwand/Woche: 2-4h

Leistungsnachweis: Praxisprojektbericht

Beginn:

Vorhaben von Praxisprojekten werden besprochen, ggf. vermittelt und begleitet. Diese können mit anderen Lehrveranstaltungen bzw. Handlungsfeldern diakonischer Praxis in Verbindung stehen. Erste Informationen sind als Merkblatt „Praxisprojekt“ im DWI erhältlich. Es besteht zugleich die Möglichkeit der Studienberatung am DWI.

Prof. Schmidt/Dr. Eurich /Oelschlägel

Karl 2

n.V.

Ko

Kolloquium für AbsolventInnen und DiplomandInnen

Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge

Beginn: n.V.

Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, AbsolventInnen und DiplomandInnen am DWI die Gelegenheit zu geben, ihre Abschluss- und Diplomarbeitsprojekte nach Intention, Zielsetzung, Themenstellung und Methodik vorzustellen und zu diskutieren. Zugelassen sind alle Studierenden des DWI, die ihre Abschluss- bzw. Diplomarbeiten planen, entwerfen oder ausgestalten.

 

Proff.Schmidt/Strohm /Thierfelder /Dr. Eurich

Karl 2

n.V.

Ko

Kolloquium für DoktorandInnen

Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge

Beginn: n.V.

Das Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden der Diakoniewissenschaft bietet die Gele­genheit, Konzeptionen und Methodik der Dissertation darzustellen und ins Gespräch zu bringen. Wir wollen die Kommunikation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fördern und uns gegenseitig beraten. Die Themen umfassen das gesamte Spektrum der Diakoniewissenschaft.

 

Prof. Herrmann

 

Februar 2007

Ex

Exkursion zu diakonischen Einrichtungen im Raum Dresden

Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft und alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: Besuch einer Vorbereitungssitzung, Übernahme eines Berichtes

Arbeitsaufwand: ca. 3-4 Tage

Leistungsnachweis:

Beginn: weitere Informationen zum Ziel und Ablauf werden zu gegebener Zeit per Aushang bekannt gegeben, Auskunft gibt auch das Sekretariat des Diakoniewissenschaftlichen Instituts unter Tel. 06221/543336


Literatur: wird bei der Vorbereitungssitzung bekannt gegeben.
Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 19.06.2008