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KVV Wintersemester 2005-2006

Alle Veranstaltungen finden Sie auch im Online-Vorlesungsverzeichnis der Universität Heidelberg.

Dr. Eurich

Karl 2

17.10.2005,
10-16

Einführung

Einführung in das diakoniewissenschaftliche Studium

Zielgruppe: StudieninteressentInnen und Neueingeschriebene der DWI-Studiengänge

Teilnahmevoraussetzungen: Keine

Termin: Mo, 17.10 2005, 10-16 h

Der Einführungstag will interessierten Studierenden und Examinierten aller Wissenschaften Informationen zu den Zulassungs- und Studienmöglichkeiten des DWI, zu Anerkennungs- und Prüfungsordnungsfragen, zu Studieninhalten und beruflichen Perspektiven vermitteln.

Darüber hinaus sollen neu eingeschriebene Studierende der diakoniewissenschaftlichen Schwerpunkt- und Ergänzungsstudiengänge Hinweise für den Beginn ihres Studiums am DWI bekommen: Arbeitsweise und Veranstaltungen, Personelles und Aktuelles, Räumlichkeiten und Bibliothek, Literatur etc. 

 

Prof. Schmidt

Karl 2

Di 16-18

V

Theologische Grundstrukturen der Diakonie

Zielgruppe: Studierende aller Semester und Fachrichtungen

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: abhängig von der Intensität der Nacharbeit

Leistungsnachweis: mdl. Vorlesungsprüfung

Beginn: Di, 18.10.2005

Die theologischen Grundstrukturen der Diakonie sind mehrperspektivisch. Menschen engagieren sich in der Diakonie aufgrund bestimmter Glaubens- und Wertvorstellungen, die theologischer Reflexion bedürfen. Diakonisches Handeln ist von verschiedenen sozial- und wirtschaftsethischen Vorstellungen abhängig, die ebenfalls theologisch reflektiert werden sollten. Es gibt prägende geschichtliche Entwicklungen, bei der die Theologie ihrer Promotoren eine zentrale Rolle spielte. Die Bibel enthält Grundmotive, Strukturen und Kontexte diakonischen Handelns, die hermeneutisch erschlossen werden müssen. Schließlich gibt es systematisch-theologische und anthropologische Fragestellungen, die mit dem Identitätsproblem von Diakonie verbunden sind. Die Lehrveranstaltung vermittelt dieses theologische Basiswissen und leitet zu einer entsprechenden Reflexion an. 

Literatur: Schibilsky, Michael / Zitt, Renate (Hgg.): Theologie und Diakonie, Gütersloh 2004.; Günter / Schäfer, Gerhard K.  (Hgg.): Diakonisches Kompendium, Göttingen 2005

 

Dr. Michel

Karl 2

Fr 11-13

V+Ü

Einführung in die Systeme sozialer Sicherung

Zielgruppe: Alle Interessierten

Arbeitsaufwand/Woche: 4 h

Leistungsnachweis: mdl. Prüfung

Beginn: Fr, 21.10.2005

Die Veranstaltung findet als Vorlesung und Übung statt. Sie führt in die sozialrechtlichen Grundlagen der aktuellen sozialen Sicherungssysteme der Bundesrepublik Deutschland ein (insbesondere die Sozialleistungen gem. §§ 18 ff. SGB I) und diskutiert diese aus historischer, sozialpolitischer, verfassungsrechtlicher, supranationaler (EU) und christlich-sozialethischer Perspektive.
In der klassischen Dreiteilung des Sozialrechts (Sozialversicherung, soziale Entschädigung und soziale Förderung und Hilfe) wird die Materie der Sozialversicherung einen Schwerpunkt bilden.
Zuletzt wird die aktuelle Positionierung der diakonischen Kirche als Sozialleistungsanbieter aus staatskirchenrechtlicher, diakoniewissenschaftlicher und praktischer Sicht (Management, Verbände, Versicherungsnehmer) kritisch diskutiert werden.

Literatur: ARno Anzenbacher,, Christliche Sozialethik, Paderborn, München, Wien, Zürich, 1997; Körtner, Ulrich H. J., Evangelische Sozialethik, Göttingen, 1999; Lampert, Heinz/ Althammer, Jörg, Lehrbuch der Sozialpolitik, Berlin, Heidelberg, (u.a.), 72004; Schulin, Betram/Igl, Gerhard, Sozialrecht, Düsseldorf, 72002. CD mit Gesetzestexten, grundlegenden Reformkonzepten, exemplarischen statistischen und sozialwissenschaftlichen Angaben in der Vorlesung, dort auch weitere Angaben zu Literatur und zur Internetrecherche.

 

Prof. Müller

Karl 2

Mo 11-13

S

Diakonische Predigten in Auswahl von der Alten Kirche bis zur Gegenwart (Diakonie II)

Zielgruppe: Alle Interessierten

Beginn: Mo, 24.10.2005

Diakonie und Predigt verdanken sich gleichermaßen der Menschenfreundlichkeit Gottes (Tit. 3,4). Diese verkündigend und handelnd zu bezeugen, ist Grundbestimmung von Kirche überhaupt. Die Analyse ausgewählter pointiert diakonischer Predigten von der Alten Kirche bis herein in die Gegenwart lässt unterschiedliche Diakonieverständnisse in der Sprachform der Predigt deutlich werden. Wie sind Diakonie und Verkündigung aufeinander bezogen? �Die Menschenfreundlichkeit Gottes bezeugen� � In diesem Sinne für die kirchliche bzw. christliche Praxis heute Sprache und Handlungsmöglichkeiten zu gewinnen, ist nicht zuletzt die Erwartung an eine Beschäftigung mit der Predigtgeschichte.

Literatur: Arbeitsgrundlage und zur Anschaffung empfohlen: Schäfer, G.K. (Hg.), Die Menschenfreundlichkeit Gottes bezeugen (VDWI Bd. 4), Heidelberg 1991.

 

Prof. Herrmann

Karl 2

Mo 16-18

S

Johann Hinrich Wichern - Leben und Werk (Diakonie II)

Zielgruppe: Alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 3-4 h

Leistungsnachweis: Referat

Beginn: Mo, 24.10.2005

2008 wird die Diakonie in Deutschland den 200. Geburtstag Johann Hinrich Wicherns begehen. Im Vorfeld veranstaltet das DWI vom 9.-11. März 2006 einen Wichern-Kongress. Dieses Seminar führt auf den Kongress hin und zugleich in Leben und Werk Wicherns ein: In seine Straßenkinderarbeit, in seine Gestaltung eines konfessionellen und professionellen Helfer-Berufs, in seine Pädagogik und seine Theologie, in sein Weltbild (Innere Mission, Revolution), in sein Modell einer Resozialisierung von Gefangenen, in seine Bedeutung für die Diakonie heute etc.

Literatur: Als Einführung gut zu lesen: Wehr, Gerhard, Herausforderung der Liebe - Johann Hinrich Wichern und die Innere Mission, Stuttgart 1983.

 

Dr. von Hauff

Karl 2

Do 14-16

S

Klöster, Diakonissenhäuser und Kommunitäten als Zentren christlicher Liebestätigkeit (Diakonie II)

Zielgruppe: StudienanfängerInnen, Mittlere Semester, Höhere Semester, ExamenskandidatInnen, DoktorandInnen und alle Interessierten

Arbeitsaufwand/Woche: 4 h

Leistungsnachweis: Hausarbeit/Referat

Beginn: Do, 20.10.2005

�Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.� Mit diesen Worten lobt Jesus die Gerechten in Matthäus 25. Er meint damit diejenigen, die Hungrige gespeist, Dürstende getränkt, Fremde aufgenommen, Nackte gekleidet, Kranke versorgt und Gefangene besucht haben. Diesen Aufgaben widmeten sich die Klöster zu allen Zeiten, die Frauengemeinschaft der Beginen machte sich noch ein weiteres Werk der Nächstenliebe zu eigen, das Begraben der Toten. Im 19. Jahrhundert wurden diese Tätigkeiten von den Diakonissen- und Rettungshäusern, aber auch von einzelnen Frauen, die sich keiner Institution angeschlossen hatten, ebenso ausgeübt. Die im 20. Jahrhundert entstandenen Kommunitäten, die sich nicht selten als ökumenische Einrichtungen verstehen, fühlen sich in gleicher Weise der Nächstenliebe verpflichtet; sie haben die Tätigkeitsfelder noch erweitert und wenden sich verstärkt jungen Menschen zu. All diese Gemeinschaften kennzeichnet das Wechselspiel von Kontemplation und Aktion � Zeiten der Stille und Einkehr gehören ebenso zu ihrem Tagesablauf wie der Einsatz für die Hilfsbedürftigen. Wir werden in dem in Seminar einzelne Gemeinschaften in Geschichte und Gegenwart genauer betrachten.

Eine Exkursion zu einer Kommunität (Casteller Ring auf dem Schwanberg oder im Augustinerkloster in Erfurt, Kommunität Offensive Junger Christen oder die Christusträger Schwesternschaft) soll die Theorie ergänzen.

Literatur: Die Benediktusregel, Beuron u. a. Ausgaben; Weber-Reich, Traudel, "Wir sind Pionierinnen der Pflege ...", Bern 2003; Schriften einzelner Kommunitäten und weitere Literatur, die während des Seminars bekannt gegeben wird.

 

Prof. Schmidt/ Dr. Göggelmann

Karl 2

Mi 16-18

S

Diakonie zwischen Reich-Gottes-Hoffnung und christlicher Industrie. Gustav Werner (1809-1887) und die Diakonie im 19. Jahrhundert (mit Angebot einer Exkursion zur bruderhausDiakonie in Reutlingen)

Zielgruppe: Mittlere und Höhere Semester

Arbeitsaufwand/Woche: 2-3 h

Beginn: Mi, 19.10.2005

Gustav Werners Theologie und Praxis der Diakonie ist durchgängig am Ziel des Reiches Gottes orientiert und ordnet sich so in die diakonische Gründerzeit des 19. Jahrhunderts ein. Die theologischen Hintergründe reichen von E. Swedenborg über die Erweckungsbewegung bis zum Kulturprotestantismus. Die Zielsetzungen der Diakonie entwickeln sich in Analogie und Differenz zu J.H. Wicherns Innerer Mission und Th. Fliedners Mutterhausdiakonie. G. Werners Wagnis, die Gegenwart der Königsherrschaft Christi für die Diakonie fruchtbar zu machen, schließt bei einer ganz eigenen Einschätzung der Sozialen Frage eine ortsnahe Rettungshausdiakonie ebenso ein wie das Experiment �christlicher Industriebetriebe� und eine diakonische Sendung des deutschen Vaterlandes. Eine von ihm gegründete diakonische Gemeinschaft von Frauen und Männern bildet die Basis dieses ganz eigenen Wegs der Diakonie im 19. Jahrhundert.

Literatur: Schäfer, Gerhard K. (Hg.), Dem Reich Gottes Bahn brechen, Gustav Werner (1809-1887), Stuttgart 1999 (Dokumentenband); Wurster, Paul, Gustav Werners Leben und Wirken, Reutlingen 1888 (Biographie mit viel zeitgenössischem Quellenmaterial); Bartel, Karlheinz, Gustav Werner. Eine Biographie, Stuttgart 1990.

 

Dr. Eurich

Karl 2

10.11.-13.11.05 + Vorbesprechung

BS

Leadership in Sozialen Institutionen (Diakonie III)

Zielgruppe: Alle Interessierten willkommen, jedoch ist Teilnehmerzahl auf 12 Studierende begrenzt, da weitere 12 Studierende aus Bayreuth teilnehmen werden

Teilnahmevoraussetzungen: Grundkenntnisse des Wohlfahrtsbereichs werden vorausgesetzt

Arbeitsaufwand/Woche: 4 h

Leistungsnachweis: Referat od. Seminararbeit

Beginn: 17.10.05, 16-18h Vorbesprechung (Teilnahme unbedingt erforderlich), dann Blockveranstaltung vom 10.11.-13.11.05

Während sich Profit-Organisationen zunehmend mit Fragen der gesellschaftlichen Verantwortung befassen, werden Soziale Institutionen mit Ökonomisierungsansprüchen konfrontiert. Nicht erst seit der Einführung der Pflegeversicherung ist deutlich geworden, dass Organisationen, Prozesse, Techniken und Selbstverständnisse von Sozialen Institution nachhaltigen Veränderungsprozessen unterworfen werden. Warum verleiten ökonomische Rahmenbedingungen zum Teil zu unmoralischem Verhalten? Welche Auswirkungen haben betriebswirtschaftliche Kriterien auf das diakonische Profil einer Einrichtung? Wie kann die diakonische Identität der Mitarbeitenden gestärkt werden? All diese Fragen beeinflussen die Art und Weise der Führung und Organisation in diesen Institutionen.

Aus den USA kommen verschiedene Formen von Leadership, die in den Profit-Organisationen steigende Beachtung finden. Anerkennung, Menschenwürde, Gerechtigkeit und Partizipation � all diese weichen Faktoren gewinnen nunmehr Bedeutung in der Führung von Unternehmen. Zugleich kommen dabei Führungsstile und Führungstheorien ins Blickfeld, die lange Zeit in kirchlichen, sozialen und karitativen Einrichtungen die Grundlage des Selbstverständnisses bildeten und in Leitbildern ausformuliert waren, auf der Handlungsebene jedoch durch inflexible, hierarchische Strukturen unterlaufen wurden. Es stellt sich somit die Frage, ob wir ein neues Führungsverständnis in Sozialen Institutionen brauchen, das sich an den Leadership-Konzepten der Wirtschaft orientiert. Überall dort, wo Dienstleistung am Menschen erbracht wird, greifen traditionelle Managementkonzepte deutlich zu kurz, untergraben auch Effizienzpotential. In Sozialen Institutionen wird keine triviale Arbeit verrichtet: es sind komplexe Systeme, die auch wie Komplexitäts-Unternehmen geführt werden müssen.

Literatur: wird in der Vorbesprechung bekannt gegeben.

 

 

Oelschlägel

Karl 2

Do 16-18

Ü

Einführung in das Studium der Diakoniewissenschaft

Zielgruppe: Pflichtveranstaltung im Diplomstudiengang für Nicht-TheologInnen und ausländische Studierende

Arbeitsaufwand/Woche: 2-4 h

Leistungsnachweis: Referat (schriftlich ausgearbeitet)

Beginn: Do, 20.10.2005

Von Advocacy bis Zinzendorf bearbeitet die Diakoniewissenschaft ein ziemlich weites Feld und Studierende am DWI kommen aus den unterschiedlichsten Lebens- und Praxiskontexten. Ziel der Veranstaltung vor diesem Hintergrund ist die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten, die exemplarische Auseinandersetzung mit Grundbegriffen und Kerntexten der Diakoniewissenschaft sowie die Entwicklung eines problembewussten Umgangs mit diakonischen Fragestellungen.

Literatur: Götzelmann, Arnd (Hg.), Einführung in die Theologie der Diakonie. Heidelberger Ringvorlesung (DWI-Info Sonderausgabe), Heidelberg 1999 (erhältlich im DWI). Auf weitere Literatur wird in der Veranstaltung hingewiesen.

 

Oelschlägel

Karl 2, Zi. 101

n.V.

Praktikum

Begleitung und Auswertung des Diakoniepraktikums und des �Praxissemesters Diakonie�,
insbes. für Theologiestudierende der Evang. Landeskirche in Baden

Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft und Theologiestudierende, insbes. der Evang. Landeskirche in Baden

Leistungsnachweis: Praktikumsbericht bzw. Praxissemesterbericht

Beginn: n.V. (Sprechstunde Di 14-16 h)

Im Mittelpunkt dieser Begleitung steht die Beratung und Auswertung von Diakoniepraktika von der Auswahl der Praktikumsstelle bis zur gemeinsamen abschließenden Reflexion der Erfahrungen und ihrer theologischen Relevanz im hospitierten Tätigkeitsfeld. Als besonderes Angebot wird auf die Möglichkeit hingewiesen, im Rahmen des diakonischen Gemeindeaufbaus der Heidelberger Kapellengemeinde in der Plöck ein Diakoniepraktikum durchzuführen. � Bei ausreichender TeilnehmerInnenzahl wird im Anschluss an die Praktika ein gemeinsamer Auswertungstag veranstaltet.

InteressentInnen vereinbaren bitte einen Beratungstermin.

 

Dr. Eurich

Karl 2, Zi. 102

n.V.

Praxisprojekt

Besprechung von Praxisprojekten im Rahmen des diakoniewissenschaftlichen Studiums

Zielgruppe: Alle Interessierten

Arbeitsaufwand/Woche: 2-4 h

Leistungsnachweis: Praxisprojektbericht

Vorhaben von Praxisprojekten werden besprochen, ggf. vermittelt und begleitet. Diese können mit anderen Lehrveranstaltungen bzw. Handlungsfeldern diakonischer Praxis in Verbindung stehen. Erste Informationen sind als Merkblatt �Praxisprojekt� im DWI erhältlich. Es besteht zugleich die Möglichkeit der Studienberatung am DWI.

 

Prof. Schmidt/Dr. Eurich/Oelschlägel

Karl 2

n.V.

Ko

Kolloquium für AbsolventInnen und DiplomandInnen

Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge

Beginn: n.V.

Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, AbsolventInnen und DiplomandInnen am DWI die Gelegenheit zu geben, ihre Abschluss- und Diplomarbeitsprojekte nach Intention, Zielsetzung, Themenstellung und Methodik vorzustellen und zu diskutieren. Zugelassen sind alle Studierenden des DWI, die ihre Abschluss- bzw. Diplomarbeiten planen, entwerfen oder ausgestalten.

 

Proff.Schmidt/Strohm /Thierfelder /Dr. Eurich

Karl 2

n.V.

Ko

Kolloquium für DoktorandInnen

Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge

Beginn: n.V.

Das Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden der Diakoniewissenschaft bietet die Gele­genheit, Konzeptionen und Methodik der Dissertation darzustellen und ins Gespräch zu bringen. Wir wollen die Kommunikation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fördern und uns gegenseitig beraten. Die Themen umfassen das gesamte Spektrum der Diakoniewissenschaft.

 

Prof. Götzelmann

 

Februar oder März 2006

Ex

Exkursion zu einer diakonischen Einrichtung in Deutschland (drei Tage)

Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft und alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: Besuch einer Vorbereitungssitzung, Übernahme eines Berichtes

Arbeitsaufwand: ca. 3,5 Tage

Leistungsnachweis: Bericht, Hausarbeit

Beginn: voraussichtlich im Februar oder März 2006, genauer Termin sowie weitere Informationen zum Ziel und Ablauf werden zu gegebener Zeit per Aushang bekannt gegeben, Auskunft gibt auch das Sekretariat des Diakoniewissenschaftlichen Instituts unter Tel. 06221/543336


Literatur: wird bei der Vorbereitungssitzung bekannt gegeben.
Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 19.06.2008