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DWI-Vorlesungsverzeichnis SS 2007

Alle Veranstaltungen finden Sie auch im Online-Vorlesungsverzeichnis der Universität Heidelberg.

Dr. Eurich/ Oelschlägel

Karl 2

16.04.2007
10-16

Einführung

Einführung in das diakoniewissenschaftliche Studium

Zielgruppe: StudieninteressentInnen und Neueingeschriebene der DWI-Studiengänge

Teilnahmevoraussetzungen: Keine

Termin: Mo, 16.04.2007, 10-16 h

Der Einführungstag will interessierten Studierenden und Examinierten aller Wissenschaften Informationen zu den Zulassungs- und Studienmöglichkeiten des DWI, zu Anerkennungs- und Prüfungsordnungsfragen, zu Studieninhalten und beruflichen Perspektiven vermitteln.

Darüber hinaus sollen neu eingeschriebene Studierende der diakoniewissenschaftlichen Schwerpunkt- und Ergänzungsstudiengänge Hinweise für den Beginn ihres Studiums am DWI bekommen: Arbeitsweise und Veranstaltungen, Personelles und Aktuelles, Räumlichkeiten und Bibliothek, Literatur etc. 

 

Prof. Schmidt

Karl 2

Di 11-13

V

Vorlesung: Diakonische Sozialtheologie I

Zielgruppe: Studierende aller Semester und Fachrichtungen

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: abhängig von der Intensität der Nacharbeit

Leistungsnachweis: mdl. Vorlesungsprüfung

Beginn: Di, 17.04.07

Die Vorlesung Diakonische Sozialtheologie I behandelt auf dem Untergrund biblischer Grundlagen theologische und ethische Entwürfe besonders aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die sich der sogenannten sozialen Frage stellen und gesellschaftliche Entwicklungsprozesse thematisieren. Dazu gehören pietistische Ansätze, Wichern, der französische Christianisme social, der religiöse Sozialismus und neuere Entwürfe aus dem Spektrum der Verantwortungsethik.

Begleitende Lektüre ist erforderlich. Beiträge von studentischer Seite sind erwünscht.

Literatur: GOTTFRIED HAMMANN, DIE GESCHICHTE DER CHRISTLICHEN DIAKONIE. PRAKTISCHE NÄCHSTENLIEBE VON DER ANTIKE BIS ZUR REFORMATIONSZEIT, GÖTTINGEN 2003; JAN ROHLS, GESCHICHTE DER ETHIK, GÖTTINGEN 2 1999; URSULA RÖPER/CAROLA JÜLLIG (HGG.), DIE MACHT DER NÄCHSTENLIEBE. EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE INNERE MISSION UND DIAKONIE 1848-1998, BERLIN 1998

 

Prof. Schmidt

Karl 2

Mo 16-18

S

Seminar: Diakonische Sozialtheologie I

Zielgruppe: Studierende aller Semester und Fachrichtungen

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: abhängig von der Intensität der Nacharbeit

Leistungsnachweis: mdl. Vorlesungsprüfung

Beginn: Mo, 23.04.07

Das Seminar ergänzt teilweise die Vorlesung durch begleitende Texte und Diskussionen, geht aber von der jüngst erschienenen Enzyklika des Papstes Benedikt XVI zur diakonischen Arbeit mit dem Titel „Deus caritas est“ aus, die von katholischer Seite als ökumenisches Angebot verstanden wird. In der Tat enthält das päpstliche Lehrschreiben grundlegende Bestimmungen zum Verhältnis von Glaube und Liebe (Handeln) und ein theologisch-anthropologisches Konzept von Liebe, das biblisch begründet ist und von evangelischen Theologen bestätigt wird. Im zweiten Teil u. a. die diakonische Aufgabe der Kirche und deren Strukturen beschrieben und zu dem diakonischen Handeln anderer Kirchen in Beziehung gesetzt. Unter Berufung auf das Subsidiaritätsprinzip sind kirchliches, staatliches und zivilgesellschaftliches Handeln komplementär bestimmt. Gewichtige protestantische Stellungnahmen sind freilich kritisch.

Im Seminar sollen die Schrift analysiert und die Kritik überprüft sowie diakonietheologische Konsequenzen aufgezeigt werden.

Literatur:  GOTTFRIED HAMMANN, DIE GESCHICHTE DER CHRISTLICHEN DIAKONIE. PRAKTISCHE NÄCHSTENLIEBE VON DER ANTIKE BIS ZUR REFORMATIONSZEIT, GÖTTINGEN 2003; JAN ROHLS, GESCHICHTE DER ETHIK, GÖTTINGEN 2 1999; URSULA RÖPER/CAROLA JÜLLIG (HGG.), DIE MACHT DER NÄCHSTENLIEBE. EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE INNERE MISSION UND DIAKONIE 1848-1998, BERLIN 1998; BENEDIKT XVI: DEUS CARITAS EST, LIBRERIA EDICTRICE VATICANA 2006 (IN MEHREREN SPRACHEN)

 

Prof. Müller

Karl 2

Mo 11-13

S

Predigten in der Diakoniegeschichte

Zielgruppe: Alle Studierende

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 3 h

Leistungsnachweis: Schriftliches Referat oder Hausarbeit oder Kolloquium

Beginn: Mo, 23.04.07

Von der Alten Kirche bis in die Gegenwart sollen ausgewählte Predigten analysiert und auf ihr Verständnis von Diakonie befragt werden.

Literatur: DIE MENSCHENFREUNDLICHKEIT GOTTES BEZEUGEN. DIAKONISCHE PREDIGTEN VON DER ALTEN KIRCHE BIS ZUM 20. JAHRHUNDERT, HG. VON G.K. SCHÄFER, VDWI 4, HEIDELBERG 1991 (ZUR ANSCHAFFUNG EMPFOHLEN).

 

Prof. Schmidt/ Prof. Weber

Karl 2

Do 10-12

S

Projektmethode und Projektlernen

Zielgruppe: StudentInnen in Haupt-, Aufbau- und Masterstudium unterschiedlicher Disziplinen, die Erfahrungen mit Projektarbeit mitbringen oder planen

Teilnahmevoraussetzungen: regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit, Pflichtlektüre, Sitzungsprotokoll, Ausarbeitung und Präsentation eines Themas in Gruppenarbeit

Arbeitsaufwand/Woche: 4 h

Leistungsnachweis: Referat/Präsentation incl. wissenschaftlicher Bearbeitung des Themas und Verschriftlichung, Hausarbeit/Projektplanung

Beginn: Do, 19.04.2007

 

Literatur: ROLAND BARTHES: DIE HELLE KAMMER. BEMERKUNGEN ZUR PHOTOGRAPHIE, FRANKFURT AM MAIN 1989; J. BASTIAN/H. GUDJONS (HG.): DAS PROJEKTBUCH, HAMBURG 1994 (4.AUFL); ANTONY CROSSLEY: ENTWICKLUNGSFORSCHUNG UND EVALUATION IM PROJEKT PATIO13, MSS 2006; D. HÄNSEL (HG.): PROJEKTUNTERRICHT, WEINHEIM 1999 (2.AUFL.); HEIN SCHULZ WIMMER: PROJEKTE MANAGEN, WERKZEUGE FÜR EFFIZIENTES ORGANISIEREN, DURCHFÜHREN UND NACHHALTEN VON PROJEKTEN, MÜNCHEN 2002; SUSAN SONTAG: ÜBER FOTOGRAFIE, FRANKFURT AM MAIN 2006; SYBILLA TINAPP: VISUELLE SOZIOLOGIE – EINE FOTOGRAFISCHE ETHNOGRAFIE ZU VERÄNDERUNGEN IM KUBANISCHEN ALLTAGSLEBEN, TEIL II, DISS. UNI KONSTANZ, 2005; H. WEBER/SOR SARA SIERRA: NARBEN AUF MEINER HAUT, FRANKFURT 2003; H. WEBER/SOR SARA SIERRA: DAS BLUTENDE HERZ, FRANKFURT 2006.

 

Prof. Wahl

Karl 2

Block

S

Potenziale und Risiken von Altern heute und morgen

Zielgruppe: Alle Studierende

Teilnahmevoraussetzungen: Grundkenntnisse in Alternsforschung / Gerontologie hilfreich, aber nicht Voraussetzung

Arbeitsaufwand/Woche: Blockveranstaltung

Leistungsnachweis: Referat (verschriftlicht) oder Hausarbeit

Beginn: Vorbesprechung: Donnerstag, 19.04.2007, 10.15 – 11.45

Termine der Blöcke:
15.-16.06.2007 (Freitag: 13.15 – 17.15; Samstag: 09.30 – 17.00)
13.-14.07.2007 (Freitag: 13.15 – 17.15; Samstag: 09.30 – 17.00)

Die Veranstaltung will zu einem differenzierten Altersbild beitragen und dazu wesentliche Elemente der aktuellen Befundlage der (primär) sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Gerontologie vermitteln und in einen diakoniewissenschaftlichen Kontext einordnen. So sollen auf der einen Seite die Stärken des Alterns herausgestellt werden (z.B. im Mittel hohe Kompetenz, „neues Selbstbewusstsein“, Bereitschaft zum bürgerschaftlichen Engagement). Auf der anderen Seite sollen die Risiken des Alterns in Gestalt der unterschiedlichsten Verluste (prototypisch: Rollenverluste, chronische Erkrankungen, Funktionsverluste) in ihren Auswirkungen untersucht werden. Naturgemäß wird bei diesen Überlegungen auch die Unterscheidung zischen einem jungen, „aktiven“ und einem alten, stärker „passiven“ Alter eine zentrale Rolle spielen.

Literatur: WAHL, H.-W. & HEYL, V. (2004). GERONTOLOGIE. EINFÜHRUNG UND GESCHICHTE. STUTTGART: KOHLHAMMER.
WAHL, H.-W. & MOLLENKOPF, H. (HRSG). (IN DRUCK). ALTERNSFORSCHUNG AM BEGINN DES 21. JAHRHUNDERTS. ALTERNS- UND LEBENSLAUFKONZEPTIONEN IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM. BERLIN: AKADEMISCHE VERLAGSGESELLSCHAFT [WIRD ENDE 2006 / ANFANG 2007 ERSCHEINEN]

 

Dr. Eurich

Karl 2

Block

Ü

Sponsoring und Fundraising in Diakonie und NPOs (gemeinsam mit Dr. Andreas Langer und in Zusammenarbeit mit Pfr. Florian Barth)

Zielgruppe: Interessierte Studierende

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: Blockveranstaltung

Leistungsnachweis: benoteter Schein nach Referat oder Hausarbeit

Beginn: Vorbesprechung: Mo., 16.04.07, 16-18c.t. in Karl 2 (Anmeldung unbedingt erforderlich)

Sponsoring als Methode und Mittel der Finanzierung von Aktivitäten ist in der Öffentlichkeit sehr bekannt und gewinnt zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer mehr an Bedeutung. Während es für Unternehmen darum geht, Kunden besser zu binden, stellen Sponsoring und Fundraising neue Finanzierungsmöglichkeiten für Non-Profit Organisationen (NPO) dar. Oft bestehen aber gerade auf diesem Gebiet große Unsicherheiten und Vorbehalte bei der Konzeption und Einführung von Sponsoring und Fundraising.

Die Veranstaltung ist als Übung konzipiert, d.h. sie stellt keine grundsätzliche Einführung in das Fundraising dar, sondern nimmt mit dem Sponsoring nur ein Instrument des modernen Fundraisings auf. Seinen Grund hat dies in der praxisbezogenen Ausrichtung der Veranstaltung: Gemeinsam mit Vertretern diakonischer Einrichtungen aus Heidelberg möchten wir bei ansässigen Unternehmen Motive und Bereitschaft zum Sponsoring sozialer Dienste erfragen. Ziel der Übung ist es, die wesentlichen und relevanten Aspekte von Sponsoring zu vermitteln und in einen Praxisbezug zu stellen. Neben den Grundlagen des Sponsorings werden auch konzeptionelle Belange des Fundraisings, Rahmenbedingungen und Managementaufgaben behandelt.

Die Übung findet als Blockveranstaltung an 3 zeitlich auseinander liegenden Tagen statt, damit in der Zwischenzeit die Befragung von Unternehmen vorbereitet und durchgeführt werden kann.

Vorbesprechung: Mo., 16.4.07, 16-18c.t. in Karl 2 (Anmeldung unbedingt erforderlich)
1. Blocktag: Samstag, 12.5.07 von 9 - 19h s.t.
2. Blocktag: Freitag, 22.6.07 von 14-18h s.t.
3. Blocktag: Freitag, 19.7.07 von 14-18h s.t.

Literatur: CLAUDIA ANDREWS U.A. (HG.): GEBEN, SCHENKEN, STIFTEN – THEOLOGISCHE UND PHILOSOPHISCHE PERSPEKTIVEN. MÜNSTER 2005; MANFRED BRUHN: SPONSORING. SYSTEMATISCHE PLANUNG UND INTEGRATIVER EINSATZ. WIESBADEN, 2003; ELISA BORTOLUZZI DUBACH; HANSRUDOLF FREY: SPONSORING. DER LEITFADEN FÜR DIE PRAXIS. BERN, 2002; MARITA HAIBACH: HANDBUCH FUNDRAISING. SPENDEN, SPONSORING, STIFTUNGEN IN DER PRAXIS. FRANKFURT/M. 2006; FUNDRAISING-AKADEMIE: HANDBUCH FÜR GRUNDLAGEN, STRATEGIEN UND INSTRUMENTE. WIESBADEN, 2003.

 

Dr. von Hauff

Karl 2

Do 14-16

Ü

Vom Armenhaus zur diakonischen Wohngruppe: Brennpunkte diakonischen Handelns

Zielgruppe: alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: Interesse

Arbeitsaufwand/Woche: 3 h

Leistungsnachweis: Referat/ Hausarbeit

Beginn: Do, 19.04.07

Sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge, so steht es in der Geschichte von Jesu Geburt. Lange Zeit gab es auch für diejenigen, die Jesus selbst seine geringsten Brüder (und Schwestern) nennt nur Räume, die nicht der ihnen zustehenden Menschenwürde entsprachen. Vor allem Frauen waren es dann, die im Mittelalter ihre bürgerliche Existenz aufgaben und sich der Kranken und Armen zuwandten, sie in ihre Häuser aufnahmen und für ihr Wohl sorgten. Mittlerweile gibt es viele Einrichtungen, in denen Notleidenden professionelle Hilfe erhalten. Darüber hinaus gibt es auch Menschen, die sich berufen fühlen, ihr Leben mit denjenigen zu teilen, die Assistenzbedarf haben. Kranke, Behinderte und straffällig gewordene Jugendliche finden in diakonischen Wohngemeinschaften eine Heimat. Wir werden uns in dieser Lehrveranstaltung mit karitativen Initiativen des Mittelalters und verschiedenen diakonischen Einrichtungen der Gegenwart beschäftigen. Geplant ist ebenso der Besuch einer diakonischen Wohngruppe.

Literatur: GOTTFRIED HAMMANN, DIE GESCHICHTE DER CHRISTLICHEN DIAKONIE. PRAKTIZIERTE NÄCHSTENLIEBE VON DER ANTIKE BIS ZUR REFORMATIONSZEIT, GÖTTINGEN 2003; ADELHEID M. VON HAUFF, FRAUEN GESTALTEN DIAKONIE. BD. 1: VOM BIBLISCHER ZEIT BIS ZUM PIETISMUS, STUTTGART 2007. INFORMATIONSMATERIAL UND SCHRIFTEN VON DIAKONISCHEN EINRICHTUNGEN DER GEGENWART. 

 

Oelschlägel

Karl 2

Do 16-18

Ü

Theologische Grundlagen der Diakonie – Einführung in das Studium der Diakoniewissenschaft

Zielgruppe: alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: keine

Arbeitsaufwand/Woche: 2-4 h

Leistungsnachweis: Referat (schriftlich ausgearbeitet)

Beginn: Do, 19.04.07

„Theologie und Diakonie gehören zusammen wie zwei Geschwister. Sie haben die gleiche Herkunft – und leben doch je ihr eigenes Leben.“ Mit diesem Bild beschreiben Michael Schibilsky und Renate Zitt das wechselvolle Verhältnis der beiden unterschiedlichen Disziplinen. Wir werden im Verlauf des Semesters in der ‚Familienchronik’ blättern und uns an ausgewählten Beispielen verschiedene Modelle des Verhältnisses von Theologie und Diakonie erschließen. Dabei soll auch in den Blick genommen werden, dass Diakonie gerade heute nach einer überzeugenden theologischen Theorie über ihre Ziele und Perspektiven gesellschaftlicher Verantwortung gefragt wird. Die Veranstaltung möchte Studierenden der Diakoniewissenschaft, die bisher wenig Erfahrungen im Bereich theologischen Arbeitens gesammelt haben, einen Zugang zur theologischen Dimension der Diakonie erschließen. Sie bietet jedoch auch für Studierende der Ev. Theologie die Möglichkeit, sich mit der diakonischen Dimension von Theologie zu beschäftigen.

Literatur: GOTTFRIED HAMMANN, DIE GESCHICHTE DER CHRISTLICHEN DIAKONIE. PRAKTISCHE NÄCHSTENLIEBE VON DER ANTIKE BIS ZUR REFORMATIONSZEIT, GÖTTINGEN 2003; MICHAEL SCHIBILSKY U. RENATE ZITT (HG.), THEOLOGIE UND DIAKONIE, GÜTERSLOH 2004; VOLKER HERRMANN U. MARTIN HORSTMANN (HG.), STUDIENBUCH DIAKONIK 1. BIBLISCHE, HISTORISCHE UND THEOLOGISCHE ZUGÄNGE ZUR DIAKONIE, NEUKIRCHEN-VLUYN 2006; ARND GÖTZELMANN (HG.), EINFÜHRUNG IN DIE THEOLOGIE DER DIAKONIE. HEIDELBERGER RINGVORLESUNG, DWI-INFO SONDERAUSGABE 1, HEIDELBERG 1999.

 

Oelschlägel

Karl 2, Zi. 101

n.V.

Praktikum

Begleitung und Auswertung des Diakoniepraktikums und des „Praxissemesters Diakonie“, insbes. für Theologiestudierende der Evang. Landeskirche in Baden

Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft und Theologiestudierende, insbes. der Evang. Landeskirche in Baden

Leistungsnachweis: Praktikumsbericht bzw. Praxissemesterbericht

Beginn: n.V. (Sprechstunde Di 14-15 h)

Im Mittelpunkt dieser Begleitung steht die Beratung und Auswertung von Diakoniepraktika von der Auswahl der Praktikumsstelle bis zur gemeinsamen abschließenden Reflexion der Erfahrungen und ihrer theologischen Relevanz im hospitierten Tätigkeitsfeld. Als besonderes Angebot wird auf die Möglichkeit hingewiesen, im Rahmen des diakonischen Gemeindeaufbaus der Heidelberger Kapellengemeinde in der Plöck ein Diakoniepraktikum durchzuführen. – Bei ausreichender TeilnehmerInnenzahl wird im Anschluss an die Praktika ein gemeinsamer Auswertungstag veranstaltet.

InteressentInnen vereinbaren bitte einen Beratungstermin.

 

Dr. Eurich

Karl 2, Zi. 102

n.V.

Praxisprojekt

Besprechung von Praxisprojekten im Rahmen des diakoniewissenschaftlichen Studiums

Zielgruppe: Alle Interessierten

Arbeitsaufwand/Woche: 2-4 h

Leistungsnachweis: Praxisprojektbericht

Vorhaben von Praxisprojekten werden besprochen, ggf. vermittelt und begleitet. Diese können mit anderen Lehrveranstaltungen bzw. Handlungsfeldern diakonischer Praxis in Verbindung stehen. Erste Informationen sind als Merkblatt �Praxisprojekt� im DWI erhältlich. Es besteht zugleich die Möglichkeit der Studienberatung am DWI.

 

Prof. Schmidt/Dr. Eurich/Oelschlägel

Karl 2

n.V.

Ko

Kolloquium für AbsolventInnen und DiplomandInnen

Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge

Beginn: n.V.

Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, AbsolventInnen und DiplomandInnen am DWI die Gelegenheit zu geben, ihre Abschluss- und Diplomarbeitsprojekte nach Intention, Zielsetzung, Themenstellung und Methodik vorzustellen und zu diskutieren. Zugelassen sind alle Studierenden des DWI, die ihre Abschluss- bzw. Diplomarbeiten planen, entwerfen oder ausgestalten.

 

 

Proff.Schmidt/Strohm /Thierfelder /Dr. Eurich

Karl 2

n.V.

Ko

Kolloquium für DoktorandInnen

Zielgruppe: Studierende der diakoniewissenschaftlichen Studiengänge

Beginn: n.V.

Das Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden der Diakoniewissenschaft bietet die Gele­genheit, Konzeptionen und Methodik der Dissertation darzustellen und ins Gespräch zu bringen. Wir wollen die Kommunikation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fördern und uns gegenseitig beraten. Die Themen umfassen das gesamte Spektrum der Diakoniewissenschaft.

 

 

Prof. Herrmann

 

Mi. 6.6. bis So. 10.6.2007

Ex

Diakoniewissenschaftliche Exkursion zum 31. Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Köln

Zielgruppe: Studierende der Diakoniewissenschaft und alle Interessierten

Teilnahmevoraussetzungen: Besuch der Vorbereitungs- und Auswertungssitzungen (s. Aushang im DWI)

Leistungsnachweis: Bericht, Hausarbeit

Beginn: weitere Informationen zum Ziel und Ablauf werden zu gegebener Zeit per Aushang bekannt gegeben

Die Exkursion des Sommersemesters führt zum 31. Deutschen Evangelischen Kirchentags nach Köln unter dem Motto "lebendig und kräftig und schärfer", wo wir uns diesen unter diakonie- bzw. caritaswissenschaftlicher Perspektive genauer ansehen wollen. Wie kommt die diakonische Dimension vor? Wer ist vertreten? Welche Angebote werden gemacht?

Literatur: WIRD IN EINEM ORDNER IM DWI-RAUM DER BIBLIOTHEK DES PTS ZUGÄNGLICH GEMACHT.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 19.06.2008