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Forschungsprojekte am DWI

Bevölkerungsbefragung zur Diakonie

Seit Januar 2017 führt das DWI in Kooperation mit dem Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD die Auswertung der Bevölkerungsbefragung zur Diakonie durch. Die Befragung selbst wurde vom Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD in Auftrag gegeben. Das DWI soll nun eine Konzeption für die Auswertung der Daten, die während einer Befragung zur sozialen Praxis und zum Image der Diakonie im Herbst 2016 erhoben wurden, erstellen und die Daten interpretieren. 

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„Helfen, wo geholfen werden muss.“ – Leben und Wirken von Dr. Antonie Kraut

Im Auftrag der Evangelischen Heimstiftung Stuttgart (EHS) erforscht das Diakoniewissenschaftliche Institut (DWI) Leben und Wirken von Dr. Antonie Kraut (1905-2002). Die frühere juristische Geschäftsführerin des Landesverbands der Inneren Mission (das spätere Diakonische Werk Württemberg) war maßgeblich an der Gründung der EHS in Baden-Württemberg beteiligt und wirkte als ehrenamtliche Vorsteherin fortan vielfältig auf die Organisation ein. 

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Reallabor „Nachhaltige Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft“

Ab Januar 2015 führt das Diakoniewissenschaftliche Institut eines von vier Teilprojekten in dem vom geografischen Institut (Prof. Dr. Ulrike Gerhard) geleiteten Reallabor-Projekt durch, mit dem die Universität Heidelberg drei Jahre lang den Zusammenhang von Wissen und Stadt am Beispiel der Internationalen Bauausstellung Heidelberg erforschen will. Ziel des Teilprojekts am DWI ist es, in Zusammenarbeit mit dem Gerontologischen Institut (Prof. Dr. Andreas Kruse) innovative und zukunftsweisende Wohnformen, die in einem Mehrgenerationenhaus auf der Grundlage des Heidelberger Modells in der Bahnstadt Heidelberg von dem Architekturbüro Frey und der Innovatio Beratungs- und Projektentwicklungsgesellschaft entwickelt werden, wissenschaftlich zu begleiten.

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Potenziale jungen und alten Alters. Eine interdisziplinäre Erkundung sozialer Möglichkeitsräume unterschiedlicher Altersgruppen.

In Zusammenarbeit mit dem Psychologischen Institut (Prof. Dr. Hans-Werner Wahl) und dem Ökumenischen Institut (Prof. Dr. Friederike Nüssel) der Universität Heidelberg startet das Diakoniewissenschaftliche Institut im April ein Projekt zum Thema Potenziale jungen und alten Alters. Das Projekt wird finanziert aus dem Innovationsfonds FRONTIER der Exzellenzinitiative II, der im Rahmen des Zukunftskonzepts der Universität Heidelberg eingerichtet wurde.

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Technikkompatibilität von Netzwerken in der ambulanten Pflege von Menschen mit Demenz

In diesem Projekt in Kooperation mit dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gefördert im Rahmen der HEiKA-Initiative der Universität Heidelberg und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) geht es um die Analyse und Identifikation erfolgskritischer Faktoren für Netzwerkbildung und für den erfolgreichen Einsatz innovativer Technik in der ambulanten Pflege besonders von Menschen mit Demenz.

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InnoServ – Social Services Innovations

In diesem Projekt geht es um die Identifikation von Schlüsselfaktoren für Innovationen im Bereich sozialer Dienstleistungen sowie möglicher zukünftiger Entwicklungen. Die Ergebnisse werden auf einer sozialen Plattform sichtbar gemacht.

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Generation 59+

In diesem Projekt wird der demografische und soziale Wandel in unserer Gesellschaft aufgegriffen und versucht, ihn als Chance zu nutzen.

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Erfassung der diakoniewissenschaftlichen Forschungslandschaft

In diesem langfristig angelegten Projekt geht es darum, die Diakoniewissenschaft als einen interdisziplinären Forschungsbereich und als eigenständige wissenschaftliche Disziplin mit wichtigen Impulsen für die Praxis sichtbar zu machen.

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Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 23.02.2017
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